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Dinge, die es (so) nicht mehr gibt
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Nostalgie pur!Man nimmt ein Ding in die Hand und plötzlich tauchen intensive Empfindungen und Erinnerungen auf, lässt sich Zeitgeschichte "begreifen". Wie anders funktionierte ein Fernsprechgerät, so lange auf einer Scheibe gewählt wurde oder über Tasten ein Gerät bedient, das mittels Schnur mit der Wand und dessen Hörer ebenso mit dem Gerät verbunden war.Ein Kommunikationsmittel, über dessen Gebrauch sich eine Familie oder Wohngemeinschaft verständigen musste. Dieser kurzweilige Bildband versammelt ein Album deutscher Dinge seit den späten 1970er-Jahren, die es (so) nicht mehr gibt. Er vergegenwärtigt Objekte, die völlig eigene, sentimentale, heitere und vielleicht auch ganz absurde Geschichten erzählen. Überraschende Erinnerungen tauchen auf, Stimmungen, Atmosphären und besondere Geschichten vermittelt diese anschauliche Geschichte der Dinge, die es nicht mehr gibt - oder dann doch wieder?

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Der Kramladen des Glücks (eBook, ePUB)
0,99 € *
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Dieses eBook: "Der Kramladen des Glücks" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Aus dem Buch: "Einmal sah er die Martha auf ihrem Balkon sitzen. Sie bemerkte ihn nicht. Ihre Augen und Hände waren mit einer Stickerei beschäftigt. Er konnte heimlich aus der Ferne verehren. Und sie bewegte den Arm und hob den Blick und sah ihn nicht. Wollte sie den Knoten ihrer blonden Flechten lösen wie die heilige Genoveva im Walde, wie die träumend wachsame Magelone, damit die seidnen Strähnen niederfielen wie ein Gewand auf Schultern und Schoß? Und manche weiterglitten bis zu den steinernen Schnörkeln des Balkons? Und manche wehten in die blaue Luft hinaus? Und in Ehrfurcht zog er seine Schulmütze vor diesem reichen Haar. Und immer, wenn ihm Martha in den Sinn kam, dachte er zugleich alles Gute und Schöne. Und wenn er in die Melancholie des Halbwüchsigen versank, die dem Sechzehnjährigen aus einer Sehnsucht allmählich zu einer Gewohnheit wurde, so meinte er, es wäre die Fernliebe zu Martha." Franz Hessel (1880-1941) war ein deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Lektor. Über Karl Wolfskehl erhielt er Anschluss an den Kreis um Stefan George und lernte Fanny Gräfin zu Reventlow kennen. Mit der "Königin von Schwabing" und ihrem Gefährten, Baron Bohdan von Suchocki, lebte er von 1903 bis 1906 in der Wohngemeinschaft im "Eckhaus", Kaulbachstraße 63. Diese Zeit ist Grundlage der Romane Kramladen des Glücks von Franz Hessel und Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begebenheiten aus einem seltsamen Stadtteil von Fanny zu Reventlow. Gemeinsam mit ihr schrieb er an mehreren Ausgaben des Schwabinger Beobachter, der vor allem den Kreis um Stefan George parodierte.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Der Kramladen des Glücks (eBook, ePUB)
0,99 € *
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Dieses eBook: "Der Kramladen des Glücks" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Aus dem Buch: "Einmal sah er die Martha auf ihrem Balkon sitzen. Sie bemerkte ihn nicht. Ihre Augen und Hände waren mit einer Stickerei beschäftigt. Er konnte heimlich aus der Ferne verehren. Und sie bewegte den Arm und hob den Blick und sah ihn nicht. Wollte sie den Knoten ihrer blonden Flechten lösen wie die heilige Genoveva im Walde, wie die träumend wachsame Magelone, damit die seidnen Strähnen niederfielen wie ein Gewand auf Schultern und Schoß? Und manche weiterglitten bis zu den steinernen Schnörkeln des Balkons? Und manche wehten in die blaue Luft hinaus? Und in Ehrfurcht zog er seine Schulmütze vor diesem reichen Haar. Und immer, wenn ihm Martha in den Sinn kam, dachte er zugleich alles Gute und Schöne. Und wenn er in die Melancholie des Halbwüchsigen versank, die dem Sechzehnjährigen aus einer Sehnsucht allmählich zu einer Gewohnheit wurde, so meinte er, es wäre die Fernliebe zu Martha." Franz Hessel (1880-1941) war ein deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Lektor. Über Karl Wolfskehl erhielt er Anschluss an den Kreis um Stefan George und lernte Fanny Gräfin zu Reventlow kennen. Mit der "Königin von Schwabing" und ihrem Gefährten, Baron Bohdan von Suchocki, lebte er von 1903 bis 1906 in der Wohngemeinschaft im "Eckhaus", Kaulbachstraße 63. Diese Zeit ist Grundlage der Romane Kramladen des Glücks von Franz Hessel und Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begebenheiten aus einem seltsamen Stadtteil von Fanny zu Reventlow. Gemeinsam mit ihr schrieb er an mehreren Ausgaben des Schwabinger Beobachter, der vor allem den Kreis um Stefan George parodierte.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Ben in Berlin
7,25 € *
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Informationen zum Titel: Ben reist zu einem Musik-Workshop nach Berlin. In der Wohngemeinschaft seiner großen Schwester lernt er Ivy, die jüngere Schwester ihrer Mitbewohnerin, kennen. Als Bens Zwillingsbruder Malte überraschend zum Abschlusskonzert kommt, sind Verwechslungen und Missverständnisse vorprogrammiert. Informationen zur Reihe: Die junge DaF-Bibliothekrichtet sich an jugendliche Leser/-innen mit ersten Deutschkenntnissen auf der Niveaustufe A1-A2. Die Geschichten eignen sich sowohl zum Lesevergnügen in der Klasse als auch zur eigenständigen Vorbereitung auf eine Prüfung oder zum Wiederholen in den Ferien. Anhand von Themen wie Schule, Familie, Hobbys, Freunde und neue Medien bekommen die Lernenden einen Einblick in den Alltag deutscher Jugendlicher und üben gleichzeitig ihr Verständnis gebräuchlicher Redemittel. Unterstützt wird das Leseverstehen durch zahlreiche Worterklärungen unter dem Text sowie Aufgaben zu jedem Kapitel im Anhang. Die Lektüren sind mit vielen Illustrationen und Fotos versehen, die Audio-Dateien stehen als MP3 online zur Verfügung.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Dinge, die es (so) nicht mehr gibt
21,95 € *
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Nostalgie pur!Man nimmt ein Ding in die Hand und plötzlich tauchen intensive Empfindungen und Erinnerungen auf, lässt sich Zeitgeschichte "begreifen". Wie anders funktionierte ein Fernsprechgerät, so lange auf einer Scheibe gewählt wurde oder über Tasten ein Gerät bedient, das mittels Schnur mit der Wand und dessen Hörer ebenso mit dem Gerät verbunden war.Ein Kommunikationsmittel, über dessen Gebrauch sich eine Familie oder Wohngemeinschaft verständigen musste. Dieser kurzweilige Bildband versammelt ein Album deutscher Dinge seit den späten 1970er-Jahren, die es (so) nicht mehr gibt. Er vergegenwärtigt Objekte, die völlig eigene, sentimentale, heitere und vielleicht auch ganz absurde Geschichten erzählen. Überraschende Erinnerungen tauchen auf, Stimmungen, Atmosphären und besondere Geschichten vermittelt diese anschauliche Geschichte der Dinge, die es nicht mehr gibt - oder dann doch wieder?

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Dinge, die es (so) nicht mehr gibt
31,90 CHF *
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Nostalgie pur! Man nimmt ein Ding in die Hand und plötzlich tauchen intensive Empfindungen und Erinnerungen auf, lässt sich Zeitgeschichte „begreifen“. Wie anders funktionierte ein Fernsprechgerät, so lange auf einer Scheibe gewählt wurde oder über Tasten ein Gerät bedient, das mittels Schnur mit der Wand und dessen Hörer ebenso mit dem Gerät verbunden war. Ein Kommunikationsmittel, über dessen Gebrauch sich eine Familie oder Wohngemeinschaft verständigen musste. Dieser kurzweilige Bildband versammelt ein Album deutscher Dinge seit den späten 1970er-Jahren, die es (so) nicht mehr gibt. Er vergegenwärtigt Objekte, die völlig eigene, sentimentale, heitere und vielleicht auch ganz absurde Geschichten erzählen. Überraschende Erinnerungen tauchen auf, Stimmungen, Atmosphären und besondere Geschichten vermittelt diese anschauliche Geschichte der Dinge, die es nicht mehr gibt – oder dann doch wieder?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Die Familie Selicke
1,00 CHF *
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Dieses eBook: 'Die Familie Selicke - Vollständige Ausgabe' ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Die Familie Selicke ist ein Drama von Arno Holz und Johannes Schlaf, das am 7. April 1890 an der Freien Bühne in Berlin uraufgeführt wurde. In konsequent naturalistischem Stil beschreibt das Stück ein Familiendesaster innerhalb eines kleinbürgerlich-proletarischen Milieus. Doppelte Autorenschaft: 1887 traf Arno Holz Johannes Schlaf. Beide waren junge Schriftsteller auf der Suche nach neuen Formen. In Niederschönhausen bei Berlin gründeten sie eine literarische Wohngemeinschaft unter ärmlichen Verhältnissen. Arno Holz (1863 - 1929) war ein deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus und Impressionismus. Johannes Schlaf (1862 - 1941) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler und Übersetzer und bedeutender Vertreter des deutschen Naturalismus. Als Übersetzer trug er entscheidend zur Verbreitung der Werke von Walt Whitman, Émile Verhaeren und Émile Zola im deutschsprachigen Raum bei. Er gilt damit als Begründer des Whitman-Kults in Deutschland. Seine literarischen Verdienste liegen vor allem in szenisch-dialogischen Neuerungen des 'Konsequenten Naturalismus' und in der Ausbildung des literarischen Impressionismus. Ebenfalls wirkte er mit an der Entstehung des 'Intimen Theaters'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Produktion und Rezeption der Flugblätter der Ko...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Germanistik), Veranstaltung: Seminar '1968', Sprache: Deutsch, Abstract: 'Solidarität, das ist eine Droge, die high macht, andererseits auch abhängig.' (Fritz Teufel, Kommune I)1 Der Einsatz für gemeinsame Werte und Ziele war das Hauptanliegen der ,Kommune I', eine der zentralen Gruppierungen der Achtundsechziger und Beteiligte an den Studentenrevolten in der BRD, deren Protestformen heute noch als charakteristisch für diese Zeit gelten. Als Kommune I bezeichnete sich eine Gruppierung von Studenten sowie arbeitslosen Ex-Studenten, die sich in Berlin zusammengeschlossen haben und als politisch engagierte Wohngemeinschaft zusammenlebten. Ihre Mitglieder versuchten, sich mit aller Macht gegen die bestehenden Gesellschaftsnormen zu wehren und ihren Lebensstil als radikales Gegenmodell zu präsentieren.2 Seit 1967 bildete die Kommune I den Vorstand der Berliner SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund), wurde aber im Mai 1967 wegen diverser Störaktionen, wie zum Beispiel das 'Pudding-Attentat', vom Verband ausgeschlossen. Die Kommune beschloss ihre Aktivitäten trotzdem fortzusetzen. Am 24. Mai 1967 verteilten sie vor der Freien Universität Berlin eine Flugblattreihe. Jene Flugblätter, nummeriert mit Nr. 6 bis Nr. 9, bezogen sich auf einen Kaufhausbrand in Brüssel. Nach der Veröffentlichung der Protestflugblätter wurde die Kommune I wegen Anstiftung zur schweren Brandstiftung angezeigt.3 Die nachfolgende Arbeit befasst sich mit der Produktion und Rezeption dieser Flugblätter und stellt den Vergleich zwischen der Intention der Produzenten und der Interpretation der Rezipienten in den Mittelpunkt. Im Laufe der Recherche wurde immer wieder deutlich, dass der Inhalt der Flugblätter durch Mitwirken der Presse deutlich verzerrt wurde: Wegen der ambivalenten Formulierungen wurde das ursprünglich Gemeinte oftmals verkannt. Deshalb stellt sich in erster Linie die Frage, welche unterschiedlichen Interpretationsansätze im Genauen auf die Flugblätter angewandt werden können und welche Auswirkungen dieselben auf die Produzenten und deren Intentionen haben. Eingeleitet wird die Seminararbeit mit einer kurzen Definition des Flugblattes als Medium und die Nutzung desselben als Mittel des Protests. Anschliessend wird der Grundgedanke der Flugblattreihe beispielhaft am Flugblatt Nr. 7 aufgearbeitet. Durch genauere Analyse soll es dem Leser möglich sein, die Intentionen der Kommune I genauer nachvollziehen zu können sowie einen Einblick in die verschiedensten Interpretationsansätze zu erhalten, welche im zweiten Teil der Arbeit aufgearbeitet werden. Um einen gezielten Vergleich anstellen zu können, wird die Reaktion der Medien der Analyse der Gutachter, die am Prozess gegen die KI beteiligt waren, gegenübergestellt. Entscheidende Fragen, die in dieser Arbeit beantwortet werden sollen, sind zum einen, inwieweit sich die Intention der Flugblätter von der Interpretation derselben unterscheidet und zum anderen, inwieweit die Ambiguität der Flugblätter und die unterschiedlichen Reaktionen der Rezipientengruppen protestfördernd wirkten. 1 Carini, Marco: Fritz Teufel. Wenn's der Wahrheitsfindung dient. Eine Biographie. S. 70. 2 Vgl. Taubes, Jacob: Surrealistische Provokation: Ein Gutachten zur Anklageschrift im Prozess Langhans-Teufel über die Flugblätter der ,Kommune I'. In: Merkur 236. S. 1069. 3 Vgl. Bentz, Ralf (u.a.): Protest! Literatur um 1968. S. 164 ff.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Die junge DaF-Bibliothek / A1/A2 - Ben in Berlin
6,90 CHF *
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Ben reist zu einem Musik-Workshop nach Berlin. In der Wohngemeinschaft seiner grossen Schwester lernt er Ivy, die jüngere Schwester ihrer Mitbewohnerin, kennen. Als Bens Zwillingsbruder Malte überraschend zum Abschlusskonzert kommt, sind Verwechslungen und Missverständnisse vorprogrammiert. Reiheninformationen: Die junge DaF-Bibliothek, richtet sich an jugendliche Leser/-innen mit ersten Deutschkenntnissen auf der Niveaustufe A1-A2. Die Geschichten eignen sich sowohl zum Lesevergnügen in der Klasse als auch zur eigenständigen Vorbereitung auf eine Prüfung oder zum Wiederholen in den Ferien. Anhand von Themen wie Schule, Familie, Hobbys, Freunde und neue Medien bekommen die Lernenden einen Einblick in den Alltag deutscher Jugendlicher und üben gleichzeitig ihr Verständnis gebräuchlicher Redemittel. Unterstützt wird das Leseverstehen durch zahlreiche Worterklärungen unter dem Text sowie Aufgaben zu jedem Kapitel im Anhang. Die Lektüren sind mit vielen Illustrationen und Fotos versehen, die Audio-Dateien stehen als MP3 online zur Verfügung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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