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Neues aus dem Café und andere Katastrophen
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Ohne Freundschaft geht es nicht. Aber auch beste Freundinnen haben ab und zu ihre eigenen Probleme...Viviennes Traum von einer guten Ehe ist wie eine Seifenblase geplatzt. Plötzlich merkt sie, dass ihre reichen Freundinnen sich alle von ihr abwenden. Was soll sie nur tun? Kontakt zu ihrem früheren Freundeskreis aufnehmen? Aber wie würde sie dort empfangen werden? Schließlich war sie damals nicht sehr nett zu ihnen gewesen.Vor allem Eliane hatte allen Grund, böse auf sie zu sein. Auch Tamara, Vivis beste Freundin aus alten Tagen, hatte sich schließlich von ihr abgewendet und arbeitet jetzt sogar in Elianes Café. Dann sind da noch Rebecca, Klara und Klaus aus der Wohngemeinschaft. Klara ist unsterblich in ihren Mitbewohner verliebt. Aber beruht das auf Gegenseitigkeit? Und Rebecca hat ihre eigenen Probleme. Sie wird von ihrem Ex-Freund gestalkt. Werden die Freundinnen bemerken, dass sich eine von ihnen in großer Gefahr befindet? Selbst Tamara mit ihrem Helfersyndrom ist im Momentmit sich selbst beschäftigt und bekommt nicht vie von ihrem Umfeld mit.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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L'Auberge Espagnole - Barcelona für ein Jahr
10,49 € *
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Gibt es ein Leben nach dem Studium? Der französische Wirtschaftsstudent Xavier hat keinen blassen Schimmer, was ihn in der Berufswelt erwarten wird. Doch als er die Chance wittert, mit guten Spanisch-Kenntnissen einen Job im Finanzministerium zu ergattern, beschließt er, für ein Jahr nach Barcelona zu gehen und an einem studentischen Austauschprogramm teilzunehmen. Nach leidenschaftlichen Treueschwüren verabschiedet sich der 25-Jährige Pariser von seiner Freundin Martine und macht sich auf den Weg in die spanische Metropole. Bald findet Xavier eine dauerhafte Bleibe in einer sechsköpfigen Wohngemeinschaft. Eigentlich der perfekte Ort, um Spanisch zu lernen - wenn nicht die Mitbewohner der bunt gemixten WG aus Italien, England, Dänemark, Belgien, Deutschland und Spanien kämen. Sie alle verfolgen das gleiche Ziel: feiern, leben, lieben und vielleicht sogar ... studieren. Xavier fühlt sich ausgesprochen wohl in seiner neuen multi-europäischen Familie. Nur der Dauerclinch mit Martine, die sich zu Hause in Paris vernachlässigt fühlt, zerrt an seinen Nerven. Von der mediterranen Sonne Barcelonas aufgetaut, zieht es den zunächst so unterkühlten Xavier zur bildschönen Anne-Sophie. Da trifft es sich gut, dass seine lesbische Wohngenossin Isabelle die besten Verführungstricks auf Lager hat. Auch bei den anderen WG-Bewohnern schlägt das Gefühlsleben Kapriolen - und der unerwartete Besuch aus der Heimat erlebt manch böse amouröse Überraschung. Als Xavier nach einem äußerst turbulenten Jahr seine Koffer packt, stellt er schlagartig fest, dass er seine ursprünglichen Pläne und Prioritäten allesamt über Bord geworfen hat. Wie soll seine Zukunft nun aussehen?

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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L'Auberge Espagnole - Barcelona für ein Jahr
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Gibt es ein Leben nach dem Studium? Der französische Wirtschaftsstudent Xavier hat keinen blassen Schimmer, was ihn in der Berufswelt erwarten wird. Doch als er die Chance wittert, mit guten Spanisch-Kenntnissen einen Job im Finanzministerium zu ergattern, beschließt er, für ein Jahr nach Barcelona zu gehen und an einem studentischen Austauschprogramm teilzunehmen. Nach leidenschaftlichen Treueschwüren verabschiedet sich der 25-Jährige Pariser von seiner Freundin Martine und macht sich auf den Weg in die spanische Metropole. Bald findet Xavier eine dauerhafte Bleibe in einer sechsköpfigen Wohngemeinschaft. Eigentlich der perfekte Ort, um Spanisch zu lernen - wenn nicht die Mitbewohner der bunt gemixten WG aus Italien, England, Dänemark, Belgien, Deutschland und Spanien kämen. Sie alle verfolgen das gleiche Ziel: feiern, leben, lieben und vielleicht sogar ... studieren. Xavier fühlt sich ausgesprochen wohl in seiner neuen multi-europäischen Familie. Nur der Dauerclinch mit Martine, die sich zu Hause in Paris vernachlässigt fühlt, zerrt an seinen Nerven. Von der mediterranen Sonne Barcelonas aufgetaut, zieht es den zunächst so unterkühlten Xavier zur bildschönen Anne-Sophie. Da trifft es sich gut, dass seine lesbische Wohngenossin Isabelle die besten Verführungstricks auf Lager hat. Auch bei den anderen WG-Bewohnern schlägt das Gefühlsleben Kapriolen - und der unerwartete Besuch aus der Heimat erlebt manch böse amouröse Überraschung. Als Xavier nach einem äußerst turbulenten Jahr seine Koffer packt, stellt er schlagartig fest, dass er seine ursprünglichen Pläne und Prioritäten allesamt über Bord geworfen hat. Wie soll seine Zukunft nun aussehen?

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Totenrepräsentanten - Totenrepräsentanten bei d...
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Völkerkunde und Afrikanistik), Veranstaltung: Proseminar: Totenrituale, Bestattungspraktiken und Jenseitsvorstellungen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Karl Meuli, ein Altphilologe, der sich zeitlebens mit volkskundlichen Forschungen zur Deutung des menschlichen Verhaltens dem Tod und dem Toten gegenüber beschäftigte, beherrschen drei Themen die Vorstellung vom Toten, die sich sich in den jeweiligen Verhaltensnormen äussern. Die sind die Anschauung vom Weiterleben des Toten, die Überzeugung von seiner Macht und der Glaube, dass der Tote gut und böse zugleich sei. Der Tote bleibt demnach noch längere Zeit in der Wirk- und Wohngemeinschaft der Lebenden und hat seinen rechtlichen Status. Ebenfalls sind die Toten sehr mächtig, sie wachen über Sitte und Recht und ahnden deren Missachtung. Auch die Reden, die oft bei der 'Bewirtung' des Verstorbenen gehalten werden, verfolgen den Zweck, ihn von einer Wiederkehr abzuhalten. Der Totenkult will generell die Toten gnädig stimmen und ihr Wohlwollen gewinnen. Das Volk der Tscheremissen, von dem das folgende ausführliche Beispiel erzählt, ist eine geographisch völlig abgesonderte Gruppe, deren Gesamtzahl sich auf schätzungsweise 400 000 Seelen beläuft. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Totenrepräsentanten
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Völkerkunde und Afrikanistik), Veranstaltung: Proseminar: Totenrituale, Bestattungspraktiken und Jenseitsvorstellungen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Karl Meuli, ein Altphilologe, der sich zeitlebens mit volkskundlichen Forschungen zur Deutung des menschlichen Verhaltens dem Tod und dem Toten gegenüber beschäftigte, beherrschen drei Themen die Vorstellung vom Toten, die sich sich in den jeweiligen Verhaltensnormen äussern. Die sind die Anschauung vom Weiterleben des Toten, die Überzeugung von seiner Macht und der Glaube, dass der Tote gut und böse zugleich sei. Der Tote bleibt demnach noch längere Zeit in der Wirk- und Wohngemeinschaft der Lebenden und hat seinen rechtlichen Status. Ebenfalls sind die Toten sehr mächtig, sie wachen über Sitte und Recht und ahnden deren Missachtung. Auch die Reden, die oft bei der 'Bewirtung' des Verstorbenen gehalten werden, verfolgen den Zweck, ihn von einer Wiederkehr abzuhalten. Der Totenkult will generell die Toten gnädig stimmen und ihr Wohlwollen gewinnen. Das Volk der Tscheremissen, von dem das folgende ausführliche Beispiel erzählt, ist eine geographisch völlig abgesonderte Gruppe, deren Gesamtzahl sich auf schätzungsweise 400 000 Seelen beläuft. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Totenrepräsentanten - Totenrepräsentanten bei d...
8,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Völkerkunde und Afrikanistik), Veranstaltung: Proseminar: Totenrituale, Bestattungspraktiken und Jenseitsvorstellungen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Karl Meuli, ein Altphilologe, der sich zeitlebens mit volkskundlichen Forschungen zur Deutung des menschlichen Verhaltens dem Tod und dem Toten gegenüber beschäftigte, beherrschen drei Themen die Vorstellung vom Toten, die sich sich in den jeweiligen Verhaltensnormen äußern. Die sind die Anschauung vom Weiterleben des Toten, die Überzeugung von seiner Macht und der Glaube, dass der Tote gut und böse zugleich sei. Der Tote bleibt demnach noch längere Zeit in der Wirk- und Wohngemeinschaft der Lebenden und hat seinen rechtlichen Status. Ebenfalls sind die Toten sehr mächtig, sie wachen über Sitte und Recht und ahnden deren Missachtung. Auch die Reden, die oft bei der 'Bewirtung' des Verstorbenen gehalten werden, verfolgen den Zweck, ihn von einer Wiederkehr abzuhalten. Der Totenkult will generell die Toten gnädig stimmen und ihr Wohlwollen gewinnen. Das Volk der Tscheremissen, von dem das folgende ausführliche Beispiel erzählt, ist eine geographisch völlig abgesonderte Gruppe, deren Gesamtzahl sich auf schätzungsweise 400 000 Seelen beläuft. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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Totenrepräsentanten
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Völkerkunde und Afrikanistik), Veranstaltung: Proseminar: Totenrituale, Bestattungspraktiken und Jenseitsvorstellungen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Karl Meuli, ein Altphilologe, der sich zeitlebens mit volkskundlichen Forschungen zur Deutung des menschlichen Verhaltens dem Tod und dem Toten gegenüber beschäftigte, beherrschen drei Themen die Vorstellung vom Toten, die sich sich in den jeweiligen Verhaltensnormen äußern. Die sind die Anschauung vom Weiterleben des Toten, die Überzeugung von seiner Macht und der Glaube, dass der Tote gut und böse zugleich sei. Der Tote bleibt demnach noch längere Zeit in der Wirk- und Wohngemeinschaft der Lebenden und hat seinen rechtlichen Status. Ebenfalls sind die Toten sehr mächtig, sie wachen über Sitte und Recht und ahnden deren Missachtung. Auch die Reden, die oft bei der 'Bewirtung' des Verstorbenen gehalten werden, verfolgen den Zweck, ihn von einer Wiederkehr abzuhalten. Der Totenkult will generell die Toten gnädig stimmen und ihr Wohlwollen gewinnen. Das Volk der Tscheremissen, von dem das folgende ausführliche Beispiel erzählt, ist eine geographisch völlig abgesonderte Gruppe, deren Gesamtzahl sich auf schätzungsweise 400 000 Seelen beläuft. [...]

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Stand: 25.09.2020
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